Start your day right: Dreierlei Frühstücksvariationen

Hallo meine Lieben,

eine Mahlzeit darf bei mir nicht fehlen. Nämlich das Frühstück! Dies wird bei meinen Eltern und mir besonders am Wochenende seit eh und je förmlich zelebriert. Es gibt nichts schöneres als Samstags und/oder Sonntags an einen gedeckten Frühstückstisch zu kommen mit vielen selbst gemachten Marmeladen von meiner Mama, mit einer Wurst- und Käseplatte gedeckt ist. Das wachsweiche Ei darf natürlich auch nicht fehlen und wenn ich Glück habe überrascht man mich noch mit geräuchertem Lachs. Manchmal denke ich, dass hätte ich gerne jeden Tag. Obwohl, wenn ich nochmal so drüber nachdenke, finde ich das doch nicht so schlimm. So bleibt es etwas Besonderes. Doch gerade unter der Woche darf der richtige Start in den Tag nicht fehlen. Zeit für ein ausgiebiges Frühstück habe ich jedoch nicht. Oft frühstücke ich auf der Arbeit, daher brauche ich etwas was mich lange satt macht und schnell vorzubereiten geht bzw. unkompliziert für den Transport ist.

Meine 3 Favoriten zeige ich euch heute!

Mein erster Favorit ist das Porridge. Eine Variation des deutschen Haferschleims. Man kann es in unzähligen Varianten essen. Ich mag es sehr gerne mit Match angereicht. Ist super lecker und gibt einem einen kleinen Energiekick am Morgen.

Für 1 Portion benötigt man je nach Belieben

  • 40 – 50g Haferflocken
  • ca. 100 – 120 ml Flüssigkeit
  • 1 Espressolöffel Matcha (oder einen halben TL)

Alles in einen Topf geben und zusammen einmal aufkochen lassen und anschließend ca. 15 Minuten simmern lassen, damit die Haferflocken schön aufquellen können.

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Geschichtet habe ich es mit gepufftem Quinoa und Getreide und mit Heidelbeeren und einem Klecks Cashewmus getoppt.

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Mein zweiter Favorit ist mein Lieblingsfrühstück aus meiner Kindheit. Dies gab es öfters bevor ich in die Schule musste. Die Zeit ist schon eine Weile her, aber es schmeckt immer noch total lecker und macht extrem lange satt.

Man benötigt

  • einen Apfel, gerieben
  • eine Banane, zerdrückt
  • ca. 30 – 40g Haferflocken
  • einen Spritzer Zitronensaft (wenn man die Farbe behalten möchte, da sonst der Apfel braun anläuft)
  • einen Schuss Sahne /Milch geht auch

Und anschließend alles miteinander vermischen – absolut kein Hexenwerk aber sehr nahhaft.

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Mein dritter Favorit besteht aus ähnlichen Komponenten: Frucht und einem Milchprodukt. Daraus wird ein Bananenquark getoppt mit Zimtapfel. Ihr braucht:

  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • Vanillepulver (optional)
  • Wasser
  • 1 Packung Quark, ich nehme immer Magerquark
  • Zimt, die Menge ist nach Belieben
  1. Den Apfel in kleine Stücke schneiden und in einen kleinen Topf geben. Wasser dazu, bis der Apfel bedeckt ist und den Zimt darüber streuen. Alles einkochen lassen bis der Apfel sehr weich ist und das Wasser verkocht ist.
  2. Parallel dazu die Banane zerdrücken und den Quark unterheben (Optional kann man dies auch von einer Küchenmaschine erledigen lassen, dann wird der Quark etwas cremiger)
  3. Optional das Vanillepulver dazu geben
  4. Als letzten Schritt nur noch anrichten.

Für einen Crunch kann man z.B. Granola selbst machen oder einfach fertiges Müsli oben drauf geben. Dieses Frühstück eignet sich auch hervorragend als Dessert.

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Viel Spaß beim Ausprobieren! Hinterlasst mir gerne in den Kommentaren Eure Variationsvorschläge!

Eure Hannah

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